Frauen werden meist als wehrlose leichte Opfer eingestuft, doch gerade in Seminaren zur Selbstverteidigung lernen Sie, wie sie sich mit Sport verteidigen können. Kampfsport ist vielfältig und somit für jeden und jede zu erlernen, unter anderem gibt es Kickboxen, Karate, Kung Fu, Taekwondo oder Aikido.
Es gibt Kampfsport der auf defensive Abwehr spezialisiert ist, wie Aikido. Und Kampfsport der eher auf aktive Abwehr setzt, wie Karate oder Kickboxen. Bei Aikido lernt man in den Seminaren, wie man Angriffe erfolgreich abwehrt. Selbst kleinere schlanke Frauen können mit diesen Techniken größere kräftige Männer abwehren.
Kickboxen und Karate setzten, dagegen auf dosierte “Gewaltanwendung” des Opfers. In den Seminaren werden die Teilnehmer mit verschiedenen Alltagsituationen in der Gewalt passiert, vertraut gemacht. Den Teilnehmern werden verschiedene Reaktionen auf Gewalt gezeigt, die Sie gleich mit ihren Partnern üben können. So das ein großer Realitätsbezug geschaffen wird.
Dieser Bezug wird verschärft, in manchen Selbstverteidigung-Seminaren, wenn Seminarleiter Scheinangriffe auf die Teilnehmer ausüben. Das führt dazu, dass die Teilnehmer in Gefahrensituationen schneller ihre Schock-Starre überwinden. In manchen Seminaren werden darum auch Atmungsübungen gezeigt, um die Pulsfrequenz in Stresssituationen herunterzufahren. Damit das potenzielle Opfer abgeklärter agieren, beziehungsweise sich wehren kann.
Deswegen ist Kampfsport als Selbstverteidgungsform meist effektiver als Pfefferspray und Waffen, denn man kann es auch noch einsetzten wenn man in der Defensive ist, beziehungsweise wenn der Angreifer hinter einem ist oder einen Würgegriff ansetzt. Außerdem ist die Gefahr bei Waffen, dass sie die Situation außer Kontrolle geraten lassen oder falsch und damit gefährlich eingesetzt werden können, in Gefahrsituationen.




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